Unsere Stimmen für den Better World Cup

Wir engagieren uns gegen Ressourcenverschwendung und für ein sauberes Berlin.

Mehrweg ist die logische Entscheidung für alle, die viel unterwegs sind und nicht auf ihr Lieblingsgetränk verzichten möchten. Mit Better World Cup kann jeder ein Statement setzen – für eine saubere Stadt und gegen Ressourcenverschwendung. Diese Bewegung unterstützen immer mehr Menschen und Institutionen.

Burkhard Kieker

Berlin ist die Stadt der guten Ideen und die Mehrweg-Initiative „Better World Cup“ ist eine davon. Und dazu noch eine, die unserer Stadt nachhaltig sehr gut tun wird.

Burkhard Kieker

CEO visitBerlin

Thomas Fischer

Immer im Stress und keine Zeit – das kenne ich gut. Doch die Umwelt sollte nicht unter dem Kaffee für unterwegs leiden. Deshalb: Mehrweg to go und Einweg no go!

Thomas Fischer

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Dr. Tanja Wielgoß

Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir den Better World Cup geschaffen.

Es wäre großartig, wenn diese Initiative gegen die Flut von Einwegbechern zu einer Bewegung für die Umwelt würde, die in Berlin ihren Anfang hat.

Dr. Tanja Wielgoß

Vorsitzende des Vorstands der Berliner Stadtreinigung

Regine Günther

Wer vom Einwegbecher auf einen Mehrwegbecher umsteigt, schont die Umwelt, vermeidet Müll und trägt außerdem zum Klimaschutz bei.

Regine Günther

Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Ramona Pop

Danke an alle Unternehmen, die einen mitgebrachten Mehrwegbecher befüllen und diese wichtige Initiative so tatkräftig unterstützen! Ein guter Beitrag für weniger Müll in der Hauptstadt.

Ramona Pop

Bürgermeisterin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Holger Wonneberg

Jeder Einwegbecher, auf den verzichtet wird, ist ein Gewinn für die Umwelt. Wie schön, dass jetzt finanzielle Anreize für alle geschaffen werden, die auf Mehrweg setzen.

Holger Wonneberg

Geschäftsführer Stiftung Naturschutz Berlin

Thomas Lengfelder

Wir unterstützen umweltfreundliche Alternativen wie den Mehrwegbecher. Gefragt sind einheitliche Lösungen für ganz Berlin – zur guten Orientierung für Verbraucher*innen und die beteiligten Unternehmen.

Thomas Lengfelder

Hauptgeschäftsführer Hotel- und Gaststättenverband Berlin e.V. (DEHOGA Berlin)

Tobias Weber

Die Berliner Wirtschaft wünscht sich eine saubere Hauptstadt und unterstützt den freiwilligen Mehrweg-to-go-Becher. Die Initiative ist ein Gewinn für nachhaltige Stadtentwicklung – viele Unternehmer sind heute schon Vorbilder.

Tobias Weber

Vizepräsident der IHK Berlin

Rainer Altenkamp

Speziell der Kunststoffmüll ist durch seine Stoffbeständigkeit ein Riesenproblem für den Naturhaushalt und damit letztlich auch für den Menschen. Ich trinke meinen Kaffee schon seit Jahren aus einem Mehrwegbecher und vermeide damit mindestens 400 Einwegbecher pro Jahr.

Rainer Altenkamp

1. Vorsitzender des NABU Berlin (Bildautorin Carmen Baden)

Tobias Quast

Machen Sie mit! Egal ob leidenschaftlicher Kaffeetrinker oder -verkäufer, mit Mehrweg können Sie Ressourcen und Klima schützen und unnötige Abfallberge durch Pappbecher vermeiden.

Tobias Quast

Referent für Abfall- und Ressourcenpolitik beim BUND Berlin

Frank Bewig

Mit „Spandau macht Mehrweg“ ist der Bezirk als Vorreiter dabei und kennzeichnet Wiederbefüller als KAFFEETANKSTELLE. Die KlimaWerkstatt Spandau berät Spandauer Händler*innen zur Umstellung.

Frank Bewig

Bezirksstadtrat Spandau

Nils Busch-Petersen

In Berlin gehören leider 170 Mio. jährlich weggeworfener Einwegbecher zum Stadtbild – in Parks, Grünanlagen und Einkaufsstraßen. Der Handel sieht seine Verantwortung für lebenswerte Urbanität. Deshalb unterstützen wir die Initiative BETTERWORLDCUP.

Nils Busch-Petersen

Hauptgeschäftsführer des Handelsverband Berlin-Brandenburg e. V.